Hallo Kolleginnen und Kollegen dies ist die neue Homepage der Schuhausmeister Hessen***weitere Infos siehe unter News!!!
Mittwoch 30. 01. 2008
Allgemein
Schulhausmeister spielen Fußball für einen guten Zweck
von Berndt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

SmilieSmilieSmiliewir Gratulieren den Kolleginnen und Kollegen aus Karlsruhe zu ihrem ersten Platz beim Fußballturnier in Hessen.
LachenLachenLachen





hier die ersten Bilder vom Fußballturnier.

Unter Gallerie sind auch Bilder zu sehen.







SmilieSmilieSmilieSmiliehier die Handynummern für die Anreise zum Spiel und Übernachtungsquartier.

Albert- Schweitzer- Schule (Übernachtung)
Berkersheimer Weg 26
60433 Frankfurt am Main


SportplatzTraurigauf der anderen Seite der Schule)
Ginsterweg ( ohne Hausnummer)
60433 Frankfurt am Main

Ansprechpartner sind Klaus Groß
Handynummer:0171/8621753 und Rolf Kienzler
Handynummer: 0170/ 7997327
LachenLachenLachenLachen

Von der A 5 Abfahrt Homburger Kreuz

Richtung Offenbach

Zum Kaiserleikreisel

Abfahrt 7 Eckenheim / Preungesheim (Vorsicht 2 Ausfahrten) bitte die 2.
nehmen Richtung Eckenheim

Jetzt linke Fahrspur und an der 2. Ampel links auf die Homburger Landstrasse

Auf der Homburger Landstrasse gerade aus, nach der 3. Ampel links in den
Berkersheimer weg

Jetzt die erste Strasse rechts (Hagebuttenweg) einbiegen und gleich links in
den Luzuernenweg abbiegen

Bis zum Ende fahren, dort ist der Parkplatz der Schule

Kleinfeldtunier Schulhausverwalter

Samstag, 14. Juni 2008,

1 10:00 GR. A Pl.1 Frankfurt 1 - Fürth 2 :
2 10:20 GR. A Pl.1 Esslingen - Karlsruhe :
3 10:40 GR. B Pl.1 Fürth 1 - Freiburg :
4 11:00 GR. B Pl.1 Frankfurt 2 - Gießen/Kassel :
5 11:20 GR. A Pl.1 Esslingen - Frankfurt 1 :
6 11:40 GR. A Pl.1 Karlsruhe - Fürth 2 :
7 12:00 GR. B Pl.1 Frankfurt 2 - Fürth 1 :
8 12:20 GR. B Pl.1 Gießen/Kassel - Freiburg :
9 12:40 GR. A Pl.1 Frankfurt 1 - Karlsruhe :
10 13:00 GR. A Pl.1 Fürth 2 - Esslingen :
11 13:20 GR. B Pl.1 Fürth 1 - Gießen/Kassel :
12 13:40 GR. B Pl.1 Freiburg - Frankfurt 2 :

14.00 Uhr bis 14.30 Uhr Pause

13 14:30 ZW Pl.1 1. Gruppe A - 2. Gruppe B :
14 14:50 ZW Pl.1 2. Gruppe A - 1. Gruppe B :
15 15:10 Platz Pl.1 Platz - 7 und 8 :
16 15:30 Platz Pl.1 Platz - 5 und 6 :
17 15:50 Platz Pl.1 Platz - 3 und 4 :
18 16:10 Platz Pl.1 Platz - 1 und 2 :


Es wird nach den Spielregeln des HFV Gespielt. Bei Punktgleichheit entscheidet das Torverhältnis,
Ist dieses auch gleich wird ein Siebenmeter schießen durchgeführt.
Bei Unstimmigkeiten entscheidet die Tunierleitung, deren entscheid ist endgültig.


Spielplan hier zum Drucken:LachenLachenjahrgang-57.de/doku/spielplan.doc







SmilieAufgrund des guten Zuspruchs des Fußballturniers der letzten Jahre, richten wir das diesjährige Turnier zum zweitenmal in Hessen aus.


OpssssDas Fußballturnier findet in Frankfurt am Main am 14.06.2008 statt.
Der Fußballplatz ist im
Ginsterweg.


ZwinkerWir würden uns freuen, euch bei uns begrüßen zu dürfen.
Geplant ist neben dem Fußballturnier auch ein kleines Rahmenprogramm.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt.
Für Mannschaften die eine längere Anreise haben,werden wir ein Übernachtungsquartier bereitstellen.(Sporthalle)
Albert- Schweitzer- Schule (Übernachtung)
Berkersheimer Weg 26
60433 Frankfurt am Main

Karte:hier klickenfrankfurt.de/sixcms/media.php/738/SWP-Albert-Schweitzer_258p_2007.pdf


Den Termin vormerken,und Mannschaften anmelden.

Anmeldung bei:
Rolf Kienzler tel: 069/21238741 Fax:0692129738741
oder Berndt Baaser E-Mail: baaser@spicken.de oder 01715000220


Weitere Informationen (Beginn des Turniers, Spielpaarungen, Anfahrt, etc.) folgen nach dem Anmeldeschluss

WeinenAnmeldeschluss ist am 30.04.2008

Angemeldet sind:
Karlsruhe mit einer Mannschaft (Schulhausmeister)
Fürth mit zwei Mannschaften (Schulhausmeister und die HSC Oldies
Hessen mit einer Mannschaft wir kommen aus Gießen und Kassel.(Schulhausmeister)
Hamburg mit zwei Mannschaften (Schulhausmeister und Feuerwehr)
Freiburg mit einer Mannschaft (Schulhausmeister)
Frankfurt mit zwei Mannschaften (Schulhausmeister und ??
Stadtverwaltung Esslingen mit einer Mannschaft (Schulhausmeister)

SmilieSmilieSmilieDer Erlös kommt den CLOWN DOKTOREN in Frankfurt zu gute.LachenLachenLachen

Konzept: der Clown Doktoren

DIE CLOWN DOKTOREN verstehen sich als Kameraden, die die Kinder beim Genesungsprozess begleiten und unterstützen. Mit ihren Verkleidungen als lustige Ärzte und Namen wie Dr. Schnickschnack oder Dr. Tralala versuchen die Clowns, dem Krankenhausaufenthalt etwas von seiner Ernsthaftigkeit zu nehmen.

Die Clowns bringen mit ihrem Puppenspiel, Theater und ihrer Musik und Pantomime den Kindern regelmäßig an zwei Tagen in der Woche Freude an das Krankenbett. Durch die Einbeziehung der kleinen Patienten in ihre Späße unterstützen und fördern sie die gesunde, spielerische Seite der Kinder, aktivieren deren Selbstheilungskräfte und unterstützen somit die medizinische Therapie durch die Kraft des Humors.

Wenn das gelingt, ist den Kindern schon viel geholfen. Sollte ein Kind mal keine Clown Doktoren-Visite wünschen, ist das für die Clowns kein Problem, sie probieren es dann an einem anderen Tag noch einmal mit der Frage: "Dürfen wir hereinkommen?".
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Freitag 14. 12. 2007
Allgemein
Weihnachtsgrüße
von Berndt



Bild anklicken

Im Namen der Schulhausmeister der
Fachgruppe Schulen wünschen wir
euch und euren Familien frohe Festtage,
einen heiteren Auftakt zu Beginn des neuen Jahres, Gesundheit und Glück und Erfolg bei allem, was Ihr euch für
2008
vorgenommen habt.


Der Vorstand Fachgruppe Schulen sowie das ver.di Team
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Dienstag 30. 10. 2007
Allgemein
TARIFRECHT DER (SCHUL) HAUSMEISTER
von Berndt

EINLADUNG


zur Diskussionsveranstaltung

TARIFRECHT
DER (SCHUL) HAUSMEISTER
IN HESSEN II
am 13.11. 2007
von 10.00 bis ca. 14.00
im DGB Haus Frankfurt



Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in einer Veranstaltung am 31. August 2007 haben wir uns mit der Frage der Arbeitszeit der Schulhausmeister befasst. Ergebnisse waren:

1. Faktisch gibt es keine Bereitschaftszeiten mehr und deshalb verlangen wir, dass für die Schulhausmeister die gleichen Regelungen gelten, wie für alle Beschäftigten im öD, d.h. zur Zeit in Hessen 39 Stunden in der Woche.

2. Wir waren uns darüber im Klaren, dass dieses Ziel nur mit großen Anstrengungen und der Bereitschaft Druck zu entwickeln zu erreichen ist.

Wir haben uns deshalb verständigt eine breite Diskussion vor Ort durchzuführen. Um diese Diskussion zusammenzufassen, setzen wir unsere Diskussion mit der o.g. Veranstaltung fort.

Dazu laden wir interessierte ver.di - Hausmeister und die für diese Bereiche zuständigen ver.di Personalräte ein.

Interessierte melden sich mit dem Formular auf der Rückseite an.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Krämer Gerhard Abendschein
Vorsitzender der Fachgruppe Landesfachbereichsleiter Gemeinden
in Hessen


Anmeldung per Fax:069-2569-2662

Tarifrecht der (Schul) Hausmeister in Hessen II
am 13. November 2007 im DGB Haus Frankfurt

Anmeldung

Tarifrecht der (Schul) Hausmeister in Hessen II
am 13. November 2007 im DGB Haus Frankfurt

Hiermit melde ich mich verbindlich für die o.g. Veranstaltung an

Name, Vorname:.........................................................................................................

Straße:..........................................................................................................................

Wohnort:......................................................................................................................

Dienststelle:.................................................................................................................

Telefon:.........................................................................................................................

E-Mail:...........................................................................................................................


Ort, Datum:................................................


Unterschrift:.....................................

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Donnerstag 11. 10. 2007
Allgemein
Tarifinfo (Schul) Hausmeister
von Berndt

Tarifinfo (Schul) Hausmeister
Nr. 3

Bereitschaftszeit - was heißt hier Bereitschaftszeit ?
ver.di (Schul) Hausmeister diskutieren die Tarifsituation in Hessen


SmilieLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

nach dem im Juni die Verhandlungen für einen neuen Tarifvertrag in Hessen ohne Einigung unterbrochen wurden, haben am 31.8. in einer landesweiten Veranstaltung
ver.di (Schul) HausmeisterInnen in Frankfurt die Situation beraten.

Im Mittelpunkt stand die Frage nach den tatsächlichen vollen Arbeitszeiten und den
sog. Bereitschaftszeiten, d.h. den Zeiten an denen sich die betroffenen Arbeitnehmer
an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort aufhalten ohne zu arbeiten, um im Bedarfs-
fall ohne besondere Aufforderung die Arbeit aufzunehmen.
Bereitschaftszeiten gibt es nicht !
Die Diskussion hat gezeigt, dass es solche Bereitschaftszeiten in der Regel nicht mehr
gibt, sondern die volle Zeit (meist 45,5 Stunden) gearbeitet wird.

Personalabbau, Änderungen der Schulformen, Zuständigkeiten auch für mehrere
Schulen, neue Techniken, Vandalismus usw. haben den Beruf der (Schul) Hausmeiste- rInnen verändert und den KollegInnen zunehmend größere Verantwortung und mehr
Arbeit beschert.

Vor diesem Hintergrund war die große Mehrzahl der Meinung, dass der neue Tarifver-
trag keine durch Bereitschaftszeiten verlängerte Arbeitszeit mehr vorsehen soll, son-
dern dass die (Schul) HausmeisterInnen wie alle Beschäftigten der Kommunen die re- gelmäßige Wochenarbeitszeit von 39 Stunden haben müssen (ggf. mit der einen oder anderen voll zu zahlenden Überstunde).

Allen KollegInnen ist klar, dass die Arbeitgeberseite mit guten Argumenten alleine
nicht auf diese Forderung eingehen wird. D.h. wir müssen
Druck entwickeln ! !
Dazu sollen in den nächsten Wochen in allen Bezirken Veranstaltungen stattfinden, in
denen vor Ort die Diskussion verbreitert und die notwendige gewerkschaftliche Hand- lungsbereitschaft geschaffen werden soll.

Die Ergebnisse dieser Diskussionen werden wir Anfang November in einer weiteren landesweiten Veranstaltung zusammenfassen und unser weiteres Vorgehen beraten.
Mit freundlichen Grüßen

Hermann Krämer
Vorsitzender
der Fachgruppe (Schul) Hausmeister

Gerhard Abendschein
Landesfachbereichleiter
DENN:
TARIFFRAGEN SIND MACHTFRAGEN !
Landesfachbereichsleiter
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Donnerstag 06. 09. 2007
Allgemein
Eckpunkte einer Qualifizierungsmaßnahme
von Berndt

Smilie Eckpunkte der Qualifizierungsmaßnahmen -
Schulsekretariate und Schulhausmeister

Eckpunkte einer Qualifizierungsmaßnahme

zur Vorbereitung auf die Prüfungen mit den Abschlüssen
Geprüfte Gebäudemanagerin an Schulen/Geprüfter Gebäudemanager an Schulen

I. Argumente für den Qualifizierungsbedarf
und rechtliche Rahmenbedingungen

Die Arbeitsbedingungen, unter denen Schulhaus-meisterinnen und Schulhausmeister ihre Arbeit
verrichten, sind von einer Vielzahl von Faktoren
abhängig und fallen von daher sehr unterschied-
lich aus. So besteht beispielsweise bislang keine
einheitliche Regelung in Bezug auf die Arbeitsver-
träge, die sich bundesweit unterschiedlich aus-
gestalten, abhängig von den jeweils zugrunde-
liegenden regional gebundenen Tarifverträgen.

Faktoren, die weiterhin ausschlaggebend sind für
Art und Umfang der Arbeitstätigkeiten betreffen
beispielsweise den Typ und die Größe der Schule,
die Anzahl der neben dem Hauptschulgebäude zu
betreuenden Nebengebäude und Außenanlagen,
den Standort des Gebäudes (Stadtkern, Wohn-
gebiet oder Stadtrandgebiet), den Ausländeranteil
und die ethnische Gesamtstruktur der Schule
(Schülerschaft und Lehrkörper) sowie die Akzep-
tanz der Schulhausmeisterin/des Schulhausmeisters
im Kooperationsgefüge Schule.

Insbesondere sind auf die gestiegenen Anforderun-
gen an die so genannten „soft skills" und die
sozialen Kompetenzen der Schulhausmeisterin/
des Schulhausmeisters hinzuweisen. Komplemen-
tärkompetenzen in dem Arbeitsgefüge mit Leh-
rern, Erziehern und Schulleitung werden zuneh-
mend wichtiger.

Im Hinblick auf die sehr enge Zusammenarbeit mit
Schulleitung, stellvertretender Schulleitung, dem
Lehrkörper, Eltern und Schülern sowie Handwer-
kern aus den unterschiedlichsten Gewerken wird
von den Schulhausmeisterinnen und Schulhaus-
meistern eine besonders hohe Team- und Koope- rationsbereitschaft und -fähigkeit gefordert,
ebenso wie ausgeprägte soziale Kompetenzen
und Kommunikationsfähigkeit. Sowohl eine hohe
Motivation, Eigeninitiative als auch Solidarität im
Kollegenumfeld sind wichtige Voraussetzungen,
ohne die ein reibungsloser Schulablauf kaum
mehr möglich ist.

Die Bundesfachgruppe Schulen hat sich nach
langen Diskussionen dafür entschieden, dass die
erworbenen beruflichen Befähigungen mit einer Fortbildungsprüfung vor einem Prüfungsausschuss
der zuständigen Stelle nach Berufsbildungsgesetz
(BBiG) nachgewiesen werden sollen.

Zuständige Stellen im Geltungsbereich des BBiG
regeln (§ 9) und überwachen (§ 76) die Durch-
führung der Berufsausbildung und führen das
Prüfungswesen durch (§ 37).

Sie errichtet einen Berufsbildungsausschuss. Ihm
gehören je sechs Beauftragte der Arbeitgeber,
der Arbeitnehmer und sechs Lehrkräfte an berufs-
bildenden Schulen, diese mit beratender Stimme,
an (§ 77 Abs. 1).

Diese Beauftragten werden nach Vorschlag der
Berechtigten berufen (§ 77 Abs. 2).

Der Berufsbildungsausschuss ist in allen wichtigen Angelegenheiten der beruflichen Bildung zu unter-
richten und zu hören (§ 77 Abs. 1).

Er hat die auf Grund des Gesetzes von der zustän-
digen Stelle zu erlassenden Rechtsvorschriften für
die Durchführung der Berufsbildung zu beschlie-
ßen (§ 79 Abs. 4).

Durch die Gestaltung der Rechte des Berufsbil-
dungsausschusses ist dieser zentrales Beratungs-
und Beschlussorgan der zuständigen Stellen.

Zum Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und
Erfahrungen, die durch berufliche Fortbildung
erworben sind, kann die zuständige Stelle Prüfun-
gen durchführen. Sie regelt den Inhalt, das Ziel,
die Anforderungen, das Verfahren dieser Prüfun-
gen, die Zulassungsvoraussetzungen und errichtet Prüfungsausschüsse (§ 54).

Die Vorschriften über die Zusammensetzung und
die Berufung der Mitglieder der Prüfungsaus-
schüsse, den Vorsitz, die Beschlussfähigkeit gelten
durch die Verweisung in § 56 Abs. 1 auch für die
Fortbildungsprüfungen.

Die nach § 54 den zuständigen Stellen zugewiese-
ne Kompetenz bezieht sich auf die Abnahme der
Prüfungen und nicht auf die Qualifizierungsmaß-
nahme zur Vorbereitung auf die Prüfung oder auf
Anforderungen an die Fortbildungsstätte.

Die Mitglieder der Prüfungsausschüsse werden
auf Vorschlag der Berechtigten von der zuständi-
gen Stelle berufen. Sie müssen aus mindestens
drei Mitgliedern bestehen (§ 56 Abs. 1) und
Beauftragte der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in
gleicher Anzahl sowie mindestens eine Lehrkraft
einer berufsbildenden Schule angehören. Min-
destens zwei Drittel der Gesamtzahl der Mitglieder
müssen Beauftragte der Arbeitgeber und der
Arbeitnehmer sein (§ 40 Abs. 2).

Der von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft
vorgelegte Entwurf einer Rechtsvorschrift nach
§ 54 BBiG ist darauf gerichtet, eine Beschlussfas-
sung bei den zuständigen Stellen der Wirtschaft
und des öffentlichen Dienstes herbeizuführen.
II. Eckpunkte einer Qualifizierungsmaßnahme
zur Vorbereitung auf die Prüfungen mit den
Abschlüssen Geprüfter Gebäudemanager/
Geprüfte Gebäudemanagerin für Schulen

Ausgangspunkt der Qualifizierungsmaßnahme ist
das in § 1 Abs. 2 der Rechtsvorschrift definierte
Funktionsbild.

Danach wird mit der Fortbildungsprüfung festge-
stellt, dass der/die Prüfungsteilnehmer/-in befähigt
ist, in schulträgerbezogenen und schulorganisato-
rischen Angelegenheiten Aufgaben eigenständig
und verantwortlich wahrzunehmen.

Diese Feststellung bezieht sich auf folgende
Kompetenzen:
a) Gewährleistung des funktionalen Betriebs
der Schule
b) Steuerung der objektbezogenen Prozesse
c) Steuerung der technischen Betriebsmittel
d) Akquirieren und Bewerten von Angeboten
und Vergabe von Aufträgen
e) Beherrschen der Vorgänge des
Rechnungswesens
f) Organisation der Betriebsabläufe, Planen,
Steuern, Durchführen und Kontrollieren
g) Sach- und situationsgerechte Kommunikation
mit in- und externen Partnern des Schulbetriebs

Aus diesem Funktionsbild wurde eine
Prüfungsstruktur mit folgenden Prüfungs-
bereichen entwickelt:
a) Technik
b) Rechnungswesen, Haushalts- und Vergaberecht
c) Organisation
d) Projektarbeit
Die nach den Ziffern a) bis d) abgelegte Prüfung
führt zum anerkannten Abschluss Geprüfte Ge-
bäudemanagerin an Schulen/Geprüfter Gebäude-
manager an Schulen.

Auf der Grundlage des Funktionsbildes und der
daraus abgeleiteten Prüfungsstruktur wurden
Eckpunkte für eine Qualifizierungsmaßnahme ent-
wickelt.
Diese Eckpunkte gliedern sich in:
a) Objektbezogene Steuerungsprozesse,
b) optimale Nutzung der technischen Systeme,
c) Funktionsweisen der technischen Anlagen,
d) Haushalts- und Rechnungswesen, Vergaberecht
und
e) Organisation

Der Gesamtstundenansatz für die Qualifizierungs-
maßnahme beträgt ca. 400 Stunden.

a) Objektbezogene Steuerungsprozesse (40 Stunden)

Nachzuweisende Befähigung
Grundlagen der Bauphysik beherrschen
- Grundlagen der Statik
- Maßnahmen der Raumnutzungsänderung

Schäden bei bauphysikalischen Prozessen
erkennen und beurteilen
Objektbezogene Maßnahmen aufgrund
Nutzerverhalten durchführen
Objektbezogene Maßnahmen aufgrund
Nutzeranforderungen durchführen
Wirkung sonstiger externer Faktoren einschätzen

Technische Regeln und rechtliche Vorgaben bei
technischen Veränderungsprozessen einhalten
Zugeordnete Fachinhalte
Gebäudetypen (Mehrgeschosser mit speziellen
Formen, Fenster, Erker, architektonische
Besonderheiten und Baustile)
Unterschiedliche Gebäudetypen bringen
unterschiedliche Anforderungen an den
Gebäudemanager hervor
Bauarten (technische Umsetzung der architekto-
nischen Vorgaben wie z. B. mehrgliedrige Bauten)
Materialarten (Ziegel, Holz, Beton, Glas, Stahl,
Trockenbau)

Traglasten, Zuglasten
vorbereitender Prozess
(Anträge, Bekanntmachung)
natürlicher Verschleiß, Witterungseinflüsse,
falsches Nutzerverhalten
Graffiti, Fußböden, Treppen, Fenster, Aufgänge,
Toiletten, Zäune, Grünanlagen
Spezielle Angebote (z. B. Töpferkurse,
Veranstaltungen unterschiedlichster Art)
Unwetter, Schneelast, Hagel, Sturm, Blitz,
Feuer in benachbarten Gebäuden
die berufsspezifischen Unfallverhütungsvor-
schriften, die Vorschriften der Gemeindeunfall-
versicherung und der Berufsgenossenschaft



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